Was ist der Öko-Haushalt

Jährlich vom Parlarment verabschiedeter Haushalt, der die Öko-Abgabenhöhe der Primärverbraucher festlegt. Zudem wird der Gesamtökohaushalt festgelegt. Der Öko-Haushalt darf nicht steigen, sondern muß dem Nachhaltigkeitsgebot folgend jedes Jahr sinken.

Der Öko-Haushalt ist die politische Planung des stofflichen Verbrauchs des Landes.

In ihm werden die Weichen gestellt zur prozentuellen Bewertung der einzelnen Verbrauchsbereiche.

Daraus ergibt sich dann die Höhe der Abgaben der Primärverbraucher.

Ebenso wird das Ökologische Grundeinkommen abhängig vom erwarteten BIP festgelegt.

Der Ökohaushalt wird für ein Jahr beschlossen und am Ende des Haushaltsjahres werden alle Ökos auf Konten und in bar ungültig. Um Stauungen zu vermeiden kann ein Transfermonat in dem beide, die alte und die neue Ökowährung gültig ist, eingeführt werden. Ökoschulden der Primärverbraucher können auch mit dem neuen Öko beglichen werden, allerdings fallen dabei Säumnisgebühren in € an.

Falls Ökokom wie von mir vorgeschlagen den Nachhaltigkeitsparagraphen mit ins Grundgesetz aufnimmt, muß im Haushalt ein ökologisches Reduktionsziel vereinbart werden, z.B. 2% pro Jahr.

Um diesen Betrag wird dann der Haushalt gekürzt. Entweder als ganzes, wodurch alle Verbräuche sich um 2% verteuern würden, oder selektiv für spezielle Verbräuche mit einer Gesamtwirkung von (z.B.) 2%.

In der Folge würden sich die Ökokosten jedes Jahr steigern und den Konsum teurer ökologisch intensiver Produkte unattraktiver machen, hingegen neue sparsame Produkte zu Publikumsrennern werden. Ein Steuermechanismus, der den freien Markt völlig unbehelligt läßt und trotzdem politischen Vorgaben folgt.


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